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(Keine) Preiserhöhung Juli 2022

Vielleicht haben Sie es schon in sozialen Medien gelesen: Deuber muss ab dem 1.7.2022 die Preise für Sättel aufgrund erhöhter Produktions- und Logistikkosten erhöhen. Dies ist aufgrund der generellen wirtschaftlichen Entwicklung keine Überraschung.

Dieser Aufschlag beträgt momentan 5%, kann sich aber jederzeit ändern, je nachdem wie die Materialkosten sich entwickeln. Eine neue offizielle Preisliste wird es aber nicht geben.

Für mich als Händler bedeutet dies nun, das ich den Aufschlag an die Kunden individuell weitergeben müsste und bei Sattelbestellungen nicht einmal sagen könnte, wie sich der Preis zwischen Bestellung und Auslieferung ändert.

Dies möchte ich meinen Kunden nicht zumuten. Ich habe mich daher entschlossen (bis auf Weiteres) die offizielle Preisliste von Februar 2022 weiterhin als Maßgabe zu nutzen und die Mehrkosten selbst aufzufangen. Somit haben Sie als Kunde weiterhin stabile und feste Preise für Sattelkäufe bei mir.

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Preiserhöhung Februar 2022

Ab dem 1.2.2022 müssen die Sattelpreise angepasst werden. In Anbetracht der derzeitigen Situation fällt die Preiserhöhung noch moderat aus.

Info von Deuber:


„Liebe Kunden,­ aufgrund der aktuellen und andauernden Situation auf den Rohstoff- und Logistikmärkten, sehen wir uns gezwungen unserer Preise zum 01.02.2022 anzupassen.

In den letzten Monaten haben sich unsere Materialien zur Herstellung unserer Sättel und Zubehör leider weiter drastisch verteuert. Zudem sind auch die Transportkosten um ein Vielfaches erhöht worden. 

Preisverhandlungen sind derzeit mit den Lieferanten nicht möglich.  Aufgrund der hohen internationalen Nachfrage in praktisch allen Bereichen haben wir derzeit nur die Möglichkeit zu den gegebenen Konditionen zu kaufen. Auch alternative Lieferanten stehen aufgrund deren enormen Produktionsauslastungen nicht zur Verfügung. 

Wir hoffen, dass sich diese Entwicklung in diesem Jahr beruhigt.“

Ich persönlich habe die Preise für meine Servicedienstleitungen in diesem Zug auch geändert. Vor allem wurden die Bruttopreise geringfügig (im Rahmen der Inflation) aufgerundet. Die Kosten für eine Sonderfahrt ist nun kilometerabhängig, nicht mehr nach Zeit. Dies ermöglicht eine einfachere Kalkulation für Sie als Kunde.